Online Messtechnik-Lexikon
Was zum Kuckuck ist ein Querankersensor ...?
Wie funktioniert eine Messbrücke, wozu benutzt man ein Pyrometer, wann benötigt man ein Tiefpassfilter, wer erklärt mir den Seebeck-Effekt?

Wer sich hin und wieder im Dschungel der Fachbegriffe verirrt, dem kann das Messtechnik-Lexikon der Firma Burat & Klein den nötigen Durchblick verschaffen. Auf seinen Internetseiten bietet das Meckenbeurer Unternehmen eine alpabetische Übersicht von wichtigen Begriffen rund um die Messtechnik.

Mit Sprungmarken gelangt man leicht von einem Fachbegriff zu verwandten Themen und Begriffen. Das Messtechnik-Lexikon wird regelmäßig ergänzt und aktualisiert, so daß sich auch mehrmalige Besuche lohnen.

Für den Fall, dass jemand einen Begriff sucht, der nicht im Lexikon zu finden ist, bietet das Messtechnik Unternehmen an, den Begriff zu recherchieren, das Ergebnis per Email zurückzuschicken und ihn gegebenenfalls in das Lexikon aufzunehmen.
Wer eine eigene Internetseite hat und z.B. seinen Kunden das Messtechnik-Lexikon als zusätzliche Dienstleistung bieten will, dem steht es frei, einen Link dazu in seine Seite aufzunehmen. Nähere Infos dazu sind unter www.messtechnik-mekka.de zu finden.

Darfs ein bisschen mehr sein?

Ausser dem Lexikon findet man auf der Homepage noch einen kostenlosen Suchdienst für Sensoren und Geräte für die Messtechnik, eine Software-Downloadseite, ein Messtechnik-Forum, sowie eine Pinwand mit Rätseln.
Natürlich sind auch Informationen über die eigenen Produkte des Messtechnik-Unternehmens auf den Seiten zu finden.








(Pressemitteilung April 2000)

 

 

Das wird Ihren Puls beschleunigen ...
Universelle PWM-Versorgung für Magnete und E-Motoren
Für Entwicklung und Test von E-Magneten und E-Motoren musste bisher viel Aufwand für deren An- steuerung betrieben werden. Was fehlte, war eine fle- xible Stromversorgung mit pulsweitenmoduliertem Ausgangsstrom. Die Meckenbeurer Firma Burat & Klein will mit ihrem neuen iPulSAR für Abhilfe sorgen.
 
Will man z.B. einen Gleichstrommotor auch mit sehr niedrigen Drehzahlen ruckelfrei betreiben, genügt eine herkömmliche Stromversorgung nicht. Ähnliches gilt auch für E-Magnete, die mit einem sehr kleinen Strom betrieben werden sollen.
Um dieses Problem zu umgehen, benutzt man zur Ansteuerung dieser Geräte pulsweitenmodulierte Signale.



Diese werden erzeugt, indem eine konstante Spannung ein- und ausgeschaltet wird. Das Verhältnis der Einschaltdauer zur Ausschaltdauer bestimmt den mittleren Strom. So wird erreicht, dass die Geräte bei konstanter Eingangsspannung mit einem regelbaren Ausgangsstrom versorgt werden können.
Was ist neu am iPulSAR?

Bisher arbeiteten pulsweitenmodulierte Versorgungen meist mit fester PWM-Frequenz, einer einzigen Spannung und kaum einer Möglichkeit, den Stromverlauf zu beeinflussen. Beim iPulSAR hingegen können diese Größen getrennt voneinander eingestellt werden. Somit ist auch die Form des Ausgangssignals frei wählbar. Sowohl Standardsignale (Sinus, Rechteck, Dreieck und Sägezahn), wie auch beliebige andere Signalverläufe sind realisierbar. Angesteuert wird der iPulSAR über die serielle PC-Schnittstelle. Die zugehörige Software kann bei Bedarf in die Messdatenerfass- und Auswertesoftware MessMAX® integriert werden.





(Pressemitteilung März 2000)

 

 

 

Sensoren — lässt man finden ...

... so könnte die Empfehlung der Firma Burat & Klein Datentechnik GmbH lauten. Jeder, der schon einmal nach Sensoren gesucht hat, kennt die Probleme: An welche Firmen soll ich mich wenden? Welche technischen Daten und Unterlagen brauche ich für die Suche? Bekomme ich bei der Firma XY auch den passendsten Sensor? Muß der Sensor wirklich extra gefertigt werden, oder gibt es ihn schon in Serie? Diese und weitere Fragen will ihnen das Unternehmen aus Meckenbeuren mit ihrem Sensor-Service abnehmen. Sie können sich auf Ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren, während der richtige Sensor für Sie gefunden wird.

Wie funktioniert der Sensor-Service?
Um den kostenlosen Service in Anspruch zu nehmen, genügt ein Anruf oder ein Fax. Daraufhin bekommen Sie einen Fragebogen, mit den wichtigsten Fragen zu dem speziell gesuchten Sensor. Diesen Fragebogen können Sie auch direkt von der Internetseite des Unternehmens unter
www.messtechnik-mekka.de herunterladen.
Sobald Sie den ausgefüllten Fragebogen zurückgefaxt haben, tritt die Suchmaschine in Aktion. Nach kurzer Zeit bekommen Sie das Ergebnis der Suche (meist in der Form eines Angebotes) zugefaxt.


Auf diese Weise können Sie fast jeden gewünschten Sensor ohne großen Aufwand bekommen.
Das Prinzip auf dem der Sensor-Service beruht ist laut eigenen Angaben eine solide Kenntnis über Sensoren und des Sensormarktes und viele, teils langjährige Kontakte zu einer Vielzahl von Sensorherstellern. Dieses Wissen und die Kontakte hat sich die Firma Burat & Klein im Laufe ihrer zehnjährigen Tätigkeit als Messtechnik-Unternehmen erworben. Als Hersteller von Messystemen, Messdatenerfass- und Auswertesoftware und rechnersteuerbaren Messver- stärkern, ist es selbstverständlich, daß sich die Mitarbeiter täglich mit Problemen rund um die Sensorik beschäftigen

Warum kostenlos?
Üblicherweise ist die Suche nach Sensoren sowohl auf der Seite des Suchenden wie auch auf der Seite der Anbieter mit sehr viel Arbeit verbunden. Dabei ist ein großer Teil dieser Arbeit unnötig und wird durch den Sensor-Service eingespart. Dies ermöglicht dem Hersteller, seine Sensoren etwas günstiger zu verkaufen als an Endkunden und durch diesen Preisvorteil finanziert sich der Sensor- Service.

Was bietet das Messtechnik-Mekka noch?
Außer am Sensor-Service arbeitet das Unternehmen noch an einem Such-Service für Messgeräte. Dieser funktioniert ebenfalls auf die schon be- schriebene Weise. Auch bei Messproblemen können Sie sich an die Experten von Burat & Klein wenden.
Für Interessierte bietet die Internetseite noch weitere Leckerbissen. So können Sie sich z.B. im Messtechnik- Lexikon Begriffe rund um die Messtechnik erläutern lassen. Im Downloadbereich wird kostenlose Software für den Messtechniker angeboten und im Messtechnik-Forum können Sie eigene Anregungen und Fragen zur Diskussion stellen.

                                 
(Pressemitteilung Februar 2000)



Höchste Flexibilität und einfachste Bedienbarkeit - geht das?

Auch wenn in der Werbung für Messdaten- erfass- und Auswerte- software häufig genau das behauptet wird, bin ich der Über- zeugung, dass dies nicht ohne weiteres möglich ist.

So wird z.B. oft bei der Auswahl einer geeigneten Software übersehen, dass jede Entscheidung, die beim Einsatz der Software getroffen werden kann, in der Regel auch getroffen werden muß. Dadurch steigt nicht nur der Konfigurations- aufwand, sondern auch die Zahl möglicher Bedienfehler. Andererseits ist Software, die speziell für eine Messaufgabe zurechtgeschnitten ist, zwar meist sehr einfach zu bedienen und kaum fehleranfällig, aber sie versagt, sobald sich die Messaufgabe ändert.

Café a la carte oder einfach nur schwarz?

Stellen Sie sich eine Firma vor, in der gerne Kaffee getrunken wird. Beim Kauf des ersten Kaffeeautomaten hat der Chef alles festgelegt.
Ein wenig Zucker, Milch und zwei Löffel Kaffee- pulver pro Tasse. Nach einiger Zeit wurde der Wunsch nach mehr Abwechslung laut und es wurde ein flexibleres Modell gekauft. Bei diesem kann man sogar die Temperatur des Brühwassers und die Brühdauer stufenlos regeln. Die anfäng- liche Freude war groß, doch zum Erstaunen des Chefs wird dieser Automat in den kurzen Früh- stückspausen überhaupt nicht genutzt. "Es dauert einfach zu lange, das Ding einzustellen". "Bis man endlich zu seinem Kaffee kommt, ist die Pause schon vorbei", klagen die Mitarbeiter und begnügen sich wieder mit dem Standardkaffee des alten Automaten.In einer Besprechung wird beschlossen, dass der nächste Automat einfach zu bedienen sein muss und den Kaffeege- schmack  der meisten erfüllen soll.

Vom Kaffee zum Meßsystem

Genau wie beim Kauf eines Kaffeautomaten, gilt es auch beim Kauf eines Meßsystems verschie- dene Bedürfnisse abzuwägen:
- wie stark ändern sich voraussichtlich
  die Messaufgaben?
- wieviele verschiedene Mitarbeiter arbeiten
  mit dem System?
- wieviel Zeit steht zur Vorbereitung von
  Messungen zur Verfügung?
- ...
In den meisten Fällen wird sich dann heraus- stellen, dass eine gewisse Bandbreite an Mess- aufgaben abgedeckt werden soll, wobei aber der Konfigurationsaufwand nicht zu hoch sein darf. Meist arbeiten auch mehrere Personen mit dem Meßsystem, so dass auch die Einarbeitungszeit kurz gehalten werden muss.




(Pressemitteilung September 2000)

Aber welches System ist dann das passende?

Bei der Auswahl kann die unten stehende Grafik helfen.Ein maßgeschneidertes System ist zwar einfach zu bedienen aber meist unflexibel. Große Programmpakete decken ein sehr breites Spektrum an möglichen Messaufgaben ab, sind aber meist schwer zu konfigurieren und bedürfen einer langen Einarbeitungszeit.
Um wirklich das ideale System zu finden gilt es, vor der Suche einige Überlegungen anzustellen.
Zuerst sollte man sich der Messaufgabe bewusst werden. Dazu muss abgeklärt werden, welche physikalischen Größen im Moment und zukünftig erfasst werden sollen. Danach richtet sich dann auch die Anzahl der Kanäle bzw. die Möglichkeit, die Kanalzahl später zu erweitern.
Auch der geplante Einsatzort spielt eine wichtige Rolle, Soll das System für immer an einem festen Ort verbleiben oder soll es an verschiedenen Orten eingesetzt werden.
Auch an die Auswertung der Messdaten sollte man frühzeitig denken. Die Software dazu muss übersichtlich und leicht bedienbar sein und dennoch alle Erfordernisse abdecken.
Wer sich schon einmal mit all diesen Fragen auseinandergesetzt hat, wird es zu schätzen wissen, wenn der Anbieter des Meßsystems dazu bereit ist, vor Ort Testmessungen vorzunehmen. Dann kann man sicher sein, das passende System für sich zu finden.



(gezielte Einschränkungen im Funktionsumfang können die Bedienbarkeit enorm erhöhen)

Fazit

Es ist heute kein Problem, zahlreiche Funktionen in ein System zu integrieren. Für den Entwickler besteht die Kunst darin, zu erkennen, welche Funktionen unnötig sind und welche tatsächlich gebraucht werden.Außerdem darf er sich nie dazu verleiten lassen, die problemlose Bedienbarkeit einigen unüberlegt eingefügten Funktionen zu opfern."Im Zweifelsfall hat die Problemlosigkeit Vorrang, um im Effizienzbereich zu bleiben".Diese Philosophie ist der Maßstab für das Meckenbeurer Unternehmen Burat & Klein Datentechnik GmbH und sämtliche Produkte und Dienstleistungen werden daran gemessen.

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