ThermoMax            Übersicht Thermoelemente            Schutzarten IP              Ex-Zonen
           ThermoMax V 1.0
Das kleine Programm ermöglicht das gleich- zeitige Ablesen von Thermospannung und zugehöriger Temperatur bei Thermoelementen der Typen K (Ni Cr-Ni) und J (Fe-Cu Ni).
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Übersicht Thermoelemente




Typ

Material des Elements

Kabelfarben


positiv

negativ

Isolierung


Mantel

positiv negativ
K NiCr Ni grün . weiß . grün .
J Fe CuNi schwarz . weiß . schwarz .
T Cu CuNi braun . weiß . braun .
R Pt13 Pt orange . weiß . orange .
S 10Rh Pt orange . weiß . orange .
E NiCr CuNi violett . weiß . violett .
(Nach DIN 43722; IEC 584)

 


 

Schutzarten IP nach DIN 40050
Fremdkörperschutz (1. Ziffer) Wasserschutz (2. Ziffer)
Ziffer Bedeutung Ziffer Bedeutung
0 Kein besonderer Schutz 0 Kein besonderer Schutz
1 Schutz gegen zufälliges großflächiges Berühren aktiver oder innerer sich bewegender Teile, z.B. mit der Hand, aber kein Schutz gegen absichtlichen Zugang zu diesen Teilen.
Schutz gegen große Fremdkörper
1 Wassertropfen, die senkrecht fallen, dürfen keine schädliche Wirkung haben.
2 Wasser, das in einem beliebigen Winkel bis 15° zur Senkrechten fällt, darf keine schädliche Wirkung haben.
2 Schutz gegen Berühren mit den Fingern aktiver oder innerer sich bewegender Teile.
Schutz gegen Eindringen von festen Fremdkörpern mit einem Durchmesser größer als 12 mm
3 Wasser, das in einem beliebigen Winkel bis 60° zur Senkrechten fällt, darf keine schädliche Wirkung haben.
4 Wasser, das aus allen Richtungen gegen das Gerät spritzt, darf keine schädliche Wirkung haben.
3 Schutz gegen Berührung aktiver oder innerer sich bewegender Teile mit Werkzeugen, Drähten, o.ä. von einer Dicke größer als 2,5 mm. Schutz gegen Eindringen von festen Fremdkörpern mit einem Durchmesser größer als 2,5 mm. 5 Ein Wasserstrahl aus einer Düse, der aus allen Richtungen gegen das Gerät gerichtet wird, darf keine schädliche Wirkung haben.
6 Wasser darf bei vorübergehender Überflutung, z.B. durch schwere Seen, nicht in schädlicher Menge in das Betriebsmittel eindringen.
4 Schutz gegen Berühren aktiver oder innerer sich bewegender Teile mit Werkzeugen, Drähten, o.ä. von einer Dicke größer als 1 mm. 7 Wasser darf nicht in schädlicher Menge eindringen, wenn das Gerät unter festgelegten Druck- und Zeitbedingungen in Wasser eingetaucht wird.
5 Vollständiger Schutz gegen Berühren unter Spannung stehender oder innerer sich bewegender Teile.  Schutz gegen schädliche Staubablagerungen. Das Eindringen von Staub ist nicht vollkommen verhindert, aber der Staub darf nicht in so großen Mengen eindringen, dass die Arbeitsweise beeinträchtigt wird.
8
Wasser darf nicht in schädlicher Menge eindringen, wenn das Gerät unter Wasser getaucht wird.
6 Vollständiger Schutz gegen Berührung unter Spannung stehender oder innerer sich bewegender Teile. Schutz gegen Eindringen von Staub. Staubdicht



 

Ex-Zonen Einteilung
Gase, Nebel, Dämpfe
Zone Explosionsfähige Atmo-
sphäre ist vorhanden ...
Beispiele
0 ständig oder langzeitig
(>100 h/Jahr)
- Im Inneren von Behältern mit brennbaren
  Flüssigkeiten, oberhalb des Flüssigkeitsspiegels
- Im Inneren von Rohrleitungen, Armaturen und
  Anlagenteilen, die nicht ständig mit brennbaren
  Flüssigkeiten gefüllt sind.
1 gelegentlich
(1 ... 100 h/Jahr)
- In der näheren Umgebung von Behältern,
  Rohrleitungen, Armaturen und Anlagenteilen mit
  brennbaren Flüssigkeiten und Gasen, z.B. bei
  Undichtigkeiten an diesen Teilen.
2 selten und kurzzeitig
(<1 h/Jahr)
- In der weiteren Umgebung von Zone 0 und 1, d.h.
  von Behältern, Rohrleitungen, Armaturen und
  Anlagenteilen oder Bereiche um Flanschverbin-
  dungen mit Flachdichtungen in geschlossenen
  Räumen.
Stäube
10 langzeitig oder häufig - Im Inneren von Behältern oder Apparaten (Mühlen,
  Trockner, Mischer, Förderleitungen usw.) wenn
  langzeitig oder häufig Staub aufgewirbelt wird.
11 gelegentlich und kurzzeitig - In der Umgebung von staubenthaltenden
  Apparaturen und Silos, wenn Staub aus
  Undichtigkeiten austreten kann, z.B. Mühlenräume.


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